Bestimmung des Wirkungsgrades von Fräsköpfen
Messtechnik von HBM hilft, den Wirkungsgrad bei Fräsköpfen zu verbessern. Die Fräser werden im Bergbau und in Steinbrüchen zur Bearbeitung von Gestein eingesetzt.
Ein Prüfstand der Bechem GmbH ermittelt den Wirkungsgrad der Fräsköpfe. Mit den Ergebnissen der Prüfstand-Tests kann der Wirkungsgrad der Fräsköpfe weiter verbessert werden.
Der Prüfstand besteht aus dem fest montierten Fräskopf und einem fahrbaren Schlitten. Auf dem Schlitten ist Gestein fest montiert. Der Schlitten mit dem Gestein fährt am Fräskopf vorbei. Folgende Aufnehmer kommen zum Einsatz:
- Kraftaufnehmer U2B: Der Tisch, auf dem das Gestein fixiert wurde, ist in Form einer kardanischen Aufhängung mit den Gelenkösen der U2B-Kraftaufnehmer gelagert. So ist es möglich, die Kräfte dreidimensional in den drei Richtungen X, Y und Z zu bestimmen (siehe auch Schaubilder). Dank ihrer hohen Steifigkeit sind die U2B-Kraftaufnehmer für diese Anwendung besonders gut geeignet.
- Druck, Drehzahl, Weg: Ein Seilzugaufnehmer erfasst den Verfahrweg des Schlittens. Der Antrieb erfolgt mit einem Hydromotor, dessen Druck und Drehzahl erfasst werden.
Die Erfassung, Berechnung und Darstellung der Messwerte erfolgt mit der PC-Messelektronik Spider8 und der Software catman®Professional von HBM.
Trotz seiner besonderen Anforderungen sorgen im Fräskopf-Prüfstand Standardkomponenten für sichere Messergebnisse. HBM liefert hier die Komponenten für die gesamte Messkette (mit Ausnahme des Inkrementalgebers und Seilzugaufnehmers) - vom Aufnehmer bis zur Software.






























