Beschleunigungsmessungen in einer 360°-Looping-Bahn
Der vorliegende Aufsatz beschreibt die mit induktiven Beschleunigungsaufnehmern durchgeführten Messungen, die ergeben haben, daß beim Durchfahren des Loops Beschleunigungen von mehr als 5 g auftreten.
Für einen Vergnügungspark in Kalifornien hat eine bayerische Herstellerfirma eine Looping-Bahn mit einem 360°-Loop gebaut. Da auch an den Betrieb einer derartigen Anlage in Deutschland gedacht ist, wurde vor der Auslieferung nach USA der TÜV Bayern mit sicherheitstechnischen Untersuchungen an der Bahn beauftragt.
Dabei waren die während der Fahrt im 360°-Loop auftretenden Beschleunigungen von besonderem Interesse. Zu diesem Zweck wurde ein Wagen des Zugs mit Meßgeräten ausgerüstet und die während der Fahrt im 360°-Loop auftretenden Beschleunigungen gemessen.
Der vorliegende Aufsatz beschreibt die mit induktiven Beschleunigungsaufnehmern durchgeführten Messungen, die ergeben haben, daß beim Durchfahren des Loops Beschleunigungen von mehr als 5 g auftreten.
Veröffentlicht von: Heinz Joas


