Experimenteller Tragfähigkeitsnachweis vorhandener Bauteile in einem Autoregal in Bremerhaven für Nutzungserweiterung
Wichtige Bauaufgaben entstehen zunehmend aus der Erhaltung und Sanierung vorhandener Bausubstanz, deren Tragreserven im allgemeinen mit analytischen Mitteln nicht feststellbar sind.
Wichtige Bauaufgaben entstehen zunehmend aus der Erhaltung und Sanierung vorhandener Bausubstanz, deren Tragreserven im allgemeinen mit analytischen Mitteln nicht feststellbar sind. Die Tragreserven lassen sich in einer Anzahl von Fällen jedoch experimentell ermitteln, ohne die vorhandene Bausubstanz zu schädigen.
Dazu stehen geeignete Verfahren und Geräte zur Verfügung. Der Aufsatz beschreibt den experimentellen Nachweis vorhandener Tragreserven an dem realen Beispiel eines fünfgeschossigen Autoregals mit einer Gesamtfläche von 100000m2 in Bremerhaven.
Sowohl die angewandte Methode als auch die Meßeinrichtung wird erläutert. Das experimentelle Verfahren zeigt abweichend vom rechnerischen Nachweis beträchtliche Tragreserven in der vorhandenen Konstruktion auf.
Veröffentlicht von: Klaus Steffens and Peter Wolters


