Shunt-Kalibrierung von DMS-Meßstellen bei automatischen Langzeitmessungen auf Schiffen
Besonders bei manuell applizierten DMS an schlecht zugänglichen komplexen Strukturen, wie z. B. an Bord von Schiffen in als Tank gefahrenen Doppelböden, eröffnet diese Technik zusätzlich zur Kalibrierung auch die Möglichkeit zur Kontrolle der Meßstelle hinsichtlich ihrer Funktionsfähigkeit.
Eine seit mehreren Jahren besonders in der Schiffs-bautechnik bewährte Methode zur Kalibrierung von Meßeinrichtungen mit Dehnungsmeßstreifen besteht darin, einem der DMS in der Brückenschaltung über ein Relais einen bekannten Shunt parallelzuschalten um damit eine definierte Brückenverstimmung zu erhalten.
Besonders bei manuell applizierten DMS an schlecht zugänglichen komplexen Strukturen, wie z. B. an Bord von Schiffen in als Tank gefahrenen Doppelböden, eröffnet diese Technik zusätzlich zur Kalibrierung auch die Möglichkeit zur Kontrolle der Meßstelle hinsichtlich ihrer Funktionsfähigkeit.
Veröffentlicht von: Arno Westram


