Bei seinen Arbeiten mit elektrischen Widerständen erfand im Jahre 1843 der englische Physiker Sir Charles Wheatstone (1802 - 1875) eine nach ihm benannte Brückenschaltung, mit deren Hilfe die Messung elektrischer Widerstände durch Vergleich mit solchen bekannter Größe möglich ist.

Die Wheatstone-Brücke eignet sich besonders zur Messung kleiner Veränderungen eines Widerstandes und damit zur Bestimmung der Widerstandsänderung eines Dehnungsmessstreifens (DMS).

Diese 32seitige Veröffentlichung von Karl Hoffmann betrachtet die Wheatstonesche Brückenschaltung im Hinblick auf ihre Anwendung in der DMS-Technik.

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