(Relative) zulässige Schwingbeanspruchung

Üblicherweise wird dieser Wert als relative Größe mit Basis zur Nennkraft angegeben. Die zulässige Schwingbeanspruchung wird grundsätzlich als Spitze – Spitze-Wert angeben, d. h. die Differenz zwischen der höchsten und der niedrigsten Kraft. Kraftaufnehmer dürfen mit dieser Amplitude sowohl schwellend als auch alternierend belastet werden.
Beispiel: Ein Kraftaufnehmer für Zug- und Druckbelastung weist eine Nennkraft von 200 kN auf, die zulässige Schwingbreite ist 100 %. In diesem Fall darf der Aufnehmer zwischen 0 und 200 kN, aber auch zwischen -100 kN und 100 kN belastet werden. Sicherheitshinweise in der Montageanleitung der Kraftaufnehmer.

IMAGENS 06

HBM Kraftaufnehmer

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