Kalibrierung von Drehmoment-Aufnehmern nach VDI 2646

HBM’s Kalibrierung nach VDI 2646 macht DAkkS-Kalibrierungen so erschwinglich, dass sie in industriellen Anwendungen mit erhöhtem Genauigkeitsanspruch eingesetzt werden können. Anwendungsbeispiele sind z.B. Prüfstände in der Forschung und Entwicklung von Kfz-Motoren und –Getrieben.

Das Kalibrierlabor von HBM war das erste im DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle) akkreditierte Labor, das Kalibrierungen nach der VDI-Richtlinie 2646 als DAkkS-Kalibrierung durchführen kann. Wie bei allen DAkkS-Kalibrierungen wird ergänzend zu den Kalibrierergebnissen auch die Messunsicherheit des kalibrierten Drehmomentaufnehmers ermittelt und angegeben. Die Besonderheit der Richtlinie 2646 ist, dass dazu keine aufwändigen Vergleichsmessungen in unterschiedlichen Einbaustellungen durchgeführt werden. Stattdessen werden typbezogene statistische Daten herangezogen.

Durch den Status einer DAkkS-Kalibrierung ist bei HBM eine Reihe von Qualitätsmerkmalen gewährleistet, die über die bei anderen Anbietern erhältliche Kalibrierung nach VDI 2646 hinausgehen.

Kalibrierverfahren, Durchführung und statistische Methoden sind durch die Akkreditierungsstelle des DAkkS überprüft und bestätigt. Obwohl aufwändiger wird die Kalibrierung nach VDI 2646 zum gleichen Preis wie eine Werkskalibrierung angeboten. Sie steht für alle aktuellen HBM-Drehmomentaufnehmer bis 25 kN•m zur Verfügung. Als zusätzlichen Benefit enthält der Kalibrierschein eine Okay-/Nicht-okay-Aussage die angibt, ob der kalibrierte Aufnehmer die relevanten Produktspezifikationen noch einhält.

Für DAkkS-Kalibrierungen von Drehmomentaufnehmern, die als Vergleichsnormal oder Referenzaufnehmer eingesetzt werden, bleibt weiterhin das aufwändigere Verfahren mit Vergleichsmessungen in unterschiedlichen Einbaustellungen gerechtfertigt.

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