Neue Prüfkabine im EMV-Labor bei HBM Test and Measurement

Der Messtechnikpionier HBM weiht eine neue Prüfeinrichtung in seinem firmeneigenen sicherheitstechnischen Prüflaboratorium (EMV-Labor) ein und nennt Vorteile, die seinen Kunden dadurch entstehen.

Während des Entwicklungsprozesses eines jeden HBM-Produktes mit aktiver Elektronik und am Ende des Prozesses steht die Prüfung der Elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV). HBM Test and Measurement (HBM) betreibt bereits seit 1991 ein eigenes Labor, das regelmäßig von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) in einer neutralen Auditorenprüfung begutachtet wird. Dazu der Leiter des akkreditierten EMV-Prüflaboratoriums Michael Korner: „Wir nehmen das Bedürfnis unserer Kunden, zuverlässige Messwerte zu erhalten, wirklich ernst und möchten unsere Kompetenz durch stetige Qualitätsoptimierungen unserer Produkte beweisen. Dazu zählen auch die EMV-Prüfungen. Mit Hilfe der neuen In-House-Prüfeinrichtung können wir unseren Kunden Produktentwicklungen außerdem möglichst zügig bereitstellen.“

In der neuen EMV-Prüfeinrichtung des Messtechnikspezialisten treffen in einer Vollabsorberkabine (eine Art hochfrequenztoter Raum) elektromagnetische Wellen in einem breiten Frequenzbereich auf die HBM-Prüflinge. 12.000 Ferritplatten kleiden den geschirmten Raum aus und dienen dabei bis 1 GHz als Absorber, mit zusätzlichen Schaumstoffabsorbern für Frequenzen bis über 6 GHz.

Zwischenzeitlich hat HBM bereits weitere Maßnahmen zum Ausbau seines eigenen EMV-Labors in die Wege geleitet; für seine Kunden werden dadurch weitere Vorteile entstehen.

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