TEDS: Wichtige Fragen und Antworten (FAQ)

Hier finden Sie alle wichtigen Fragen und Antworten rund um die TEDS-Technologie (Transducer Electronic Data Sheet). Einfach durchklicken und informieren!

Die für das Konfigurieren der Messkette erforderlichen Aufnehmerkenndaten sind in Form eines elektronischen Datenblatts im TEDS gespeichert und werden vom Messverstärker ausgelesen. Alle Daten werden in sogenannten Templates im TEDS-Chip gespeichert. Diese Templates kann man sich als Tabellen vorstellen, in denen die Sensorparameter aufgeführt sind. Der Messverstärker liest die Informationen aus und die Messkette kann automatisch im Handumdrehen eingestellt werden.

  • Neben dem Hersteller, der Seriennummer und weiteren Informationen ist natürlich die Sensorempfindlichkeit im TEDS als wichtigste Information gespeichert

  • Wenn Sie einen Sensor mit TEDS bei HBM bestellen, der mit Prüfprotokoll ausgeliefert wird (immer serienmäßig dabei, außer bei Kraftmessring KMR und Dehnungsaufnehmer SLB), ist der Kennwert des Prüfprotokolls eingegeben

  • Bei Bestellung einer Kalibrierung (z.B. gemäß ISO 376) kann optional anstelle des Wertes aus dem Prüfprotokoll das Kalibrierergebnis im TEDS gespeichert werden

Ja, die Empfindlichkeit (der Kennwert) des Sensors kann zum Beispiel bei einer Rekalibrierung mit den neuen Daten überschrieben werden.

Mit der Software catman können die Informationen aus der Sensordatenbank genutzt werden, um ein TEDS ganz einfach zu überschreiben.

HBM-Messverstärker, zum Beispiel QuantumX oder MGCplus, erlauben es, einen Sensor zu beschreiben.

Nein, die TEDS basieren auf dem IEEE 1451.4-Standard, dem sich zahlreiche Hersteller unterworfen haben.

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