Messung der Symmetrischen Komponenten in Dreiphasensystemen

Der steigende Anteil erneuerbarer Energie, erfordert auch von diesen Energieerzeugern eine hohe Zuverlässigkeit und ein definiertes Verhalten bei kritischen Betriebssituationen. Um diese Betriebspunkte von regenerativen Energieerzeugern beurteilen und bewerten zu können, kann das Verfahren der Symmetrischen Komponenten eingesetzt werden. In diesem Bericht werden die theoretischen Hintergründe sowie die praktische Umsetzung mit einem modernen Messsystem erläutert.

Einleitung

Die Energiewende, d.h. die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien, stellt Energieversorger, Netzbetreiber und Anlagenhersteller vor große Herausforderungen. Insbesondere durch den großen und auch weiterhin steigenden Anteil der Windenergie an der Stromerzeugung, sind hier die technischen Anforderungen sehr hoch, um eine zuverlässige Energieversorgung zu garantieren.

Bei der Entwicklung von Windenergieanlagen (WEA) liegt bei den Herstellern viel Erfahrung zur Erprobung der Einzelkomponenten vor. Die Erprobung und Prüfung der WEA als System wird zunehmend aufwendiger, da einerseits die Systemleistungen ständig steigen und zum anderen die technischen Richtlinien zur Zertifizierung immer detaillierter formuliert werden.

Um die Zertifizierung der elektrischen Eigenschaften von WEA in Feldversuchen oder in Systemprüfständen nach der Technischen Richtlinie TR3 [4] der Fördergesellschaft Windenergie und anderen erneuerbaren Energien (FGW e.V.) durchzuführen, ist ein präzises Messsystem mit einer leistungsstarken mathematischen Auswertung nötig. In diesem Bericht werden mathematische Verfahren vorgestellt und erläutert, um das Verhalten von WEA am Netzeinspeisepunkt zu beschreiben und zu beurteilen.

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