QuantumX MXFS BraggMETER: die Entwicklung und das Know-how dahinter

Seit 2004 stellt HBM optische Interrogatoren, die auf der firmeneigenen BraggMETER Technologie basieren, her. Unsere Experten haben die Interrogatoren über die letzten 16 Jahre ständig verbessert und dabei immer versucht, die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.
 
Die Transformation hat nicht nur die Interrogatoren kleiner und leichter gemacht, sondern auch die Geschwindigkeit der Geräte deutlich verbessert, wodurch die Genauigkeit erhöht und auch der Einsatzbereich vergrößert wurde. Schauen Sie sich die Entwicklung der optischen Interrogatoren von HBM genauer an und lernen Sie die Erfahrung und das Know-how dahinter kennen.

Die Entwicklung der optischen Interrogatoren von HBM

Sehen Sie, wie sich die optischen Interrogatoren im Vergleich zum ersten Gerät verbessert haben, indem Sie auf die Interrogatoren im Bild klicken!

Durch den kontinuierlichen Entwicklungsprozess der optischen Interrogatoren konnten unsere Experten bemerkenswerte Fortschritte erzielen. Nicht nur die technologische Funktionalität, sondern auch die physikalischen Eigenschaften haben sich verändert.

  • Höhere Abtastrate
    Vom ersten optischen Interrogator im Jahr 2004 bis zum neuen QuantumX MXFS-Modul hat sich die maximale Abtastrate deutlich erhöht - der Interrogator ist inzwischen zweitausendmal schneller. Beginnend mit einer maximalen Rate von 1 S/s wurde diese Rate in mehreren Schritten regelmäßig erhöht. MXFS bietet darüber hinaus zwei Betriebsarten mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten, wodurch der Interrogator für noch mehr Anwendungen geeignet ist und auch hochgenaue Temperaturmessungen in Batterien ermöglicht.
  • Kleineres Volumen
    450 x 180 x 370 mm – unglaublich aber wahr, so groß war der erste optische Interrogator im Jahr 2004. Kaum vorstellbar, wie dieses Gerät flexibel einsetzbar gewesen sein konnte. Die folgenden Versionen wurden sowohl 5,6-mal kleiner als auch besser, jedoch nicht gut genug.
    Inzwischen hat es 14-mal weniger Volumen als das Original. Das heutige MXFS ist mit den QuantumX-Modullösungen kompatibel und damit flexibel und einfach zu handhaben – technisch und von der Größe her.
  • Weniger Gewicht
    Die erste Version der optischen Interrogatoren war mit einem Gewicht von 15 kg weder besonders handlich noch leicht zu transportieren.
    Die optischen Interrogatoren entwickelten sich jedoch im Laufe der Jahre immer mehr zu einer leichtgewichtigeren Messlösung, gut zu tragen und auf mobilen Strukturen einsetzbar, die eine Gewichtskontrolle erfordern. Das neue QuantumX MXFS wiegt lediglich 2 kg.
 

 

 

 

 

Jahr

2004 

2010 

2016 

2020

Größe

450 x 180 x 370 mm

155 x 125 x 275 mm

155 x 125 x 275 mm

174 x 88 x 135 mm

Gewicht

15 kg

4 kg

4 kg

2 kg

Maximale Abtastrate

1 S/s

 500 S/s

1000 S/s

2000 S/s

Smart Peak Detection

nein

ja (nur für 1 S/s)

ja (nur für 1 S/s)

ja

Max. Anzahl an Steckverbindern

8 (commuting)

8 (parallel)

8 (parallel)

8 (parallel)

Wellenlängenbereich

1530 to 1570 /
1520 to 1580 nm

1500 to 1600 nm

1500 to 1600 nm

1500 to 1600 nm


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Was genau ist eigentlich ein optischer Interrogator?

Ein optischer Interrogator, auch Messeinheit oder Datenerfassungssystem genannt, ist ein optoelektronisches Instrument, mit dem Bragg-Gitter-Sensoren (FBG) für statische und dynamische Überwachungsanwendungen ausgelesen werden können.

Ein Interrogator kann ein großes Sensornetzwerk messen, das aus verschiedenen Arten von Sensoren (wie Dehnung, Temperatur, Verschiebung, Beschleunigung, Neigung usw.) besteht, die entlang mehrerer Fasern verbunden sind, indem Daten gleichzeitig und mit unterschiedlichen Abtastraten erfasst werden.

Während der Datenerfassung misst der Interrogator die Wellenlänge des von den optischen Sensoren reflektierten Lichts und wandelt sie dann in technische Einheiten um.

Die Messwerte werden dann vom Interrogator mit verschiedenen Kommunikationsprotokollen wie Ehernet, PROFIBUS oder CANbus zur Archivierung, Analyse oder zum Export über eine Softwareschnittstelle übertragen.

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