Machine-to-Machine-Kommunikation optimiert Fertigungsprozesse

Um am Markt zu bestehen, setzen Unternehmen auf hochwertige und individualisierte Produkte, die möglichst günstig produziert werden sollen. Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) hilft dabei: Der automatisierte Informationsaustausch zwischen Endgeräten über Internet und Mobilfunk garantiert optimale Abläufe und dadurch eine höhere Produktivität.

SMS von der Stanzmaschine

Die Machine-to-Machine Kommunikation ist längst in unserem Alltag angekommen: Smarte Stromzähler helfen uns, Energie effizienter zu nutzen. Durch kommunizierende Autos wird der Verkehrsfluss verbessert. Alarmanlagen warnen Hausbesitzer bei einem Einbruch per SMS.

Auch in der Wirtschaft ist M2M in allen Branchen zuhause. Machine-to-Machine ermöglicht zum Beispiel die Fernwartung von Produktionsanlagen, wodurch sich Ausfälle minimieren lassen. Sogar Werkstücke übermitteln Informationen zu ihrer eigenen Bearbeitung an Maschinen. Auf diese Weise kann auf einer einzigen Anlage ein Produkt in mehreren Varianten bei niedrigen Kosten und höchster Qualität produziert werden.

Selbst in der Landwirtschaft ist Machine-to-Machine im Einsatz: Mähdrescher bringen die Ernte heute nahezu selbstständig ein. GPS- und Wetterdaten machen das möglich. Auch von der Geburt eines Kalbs erfährt ein Landwirt heute durch eine SMS, wenn sich die Vitaldaten der Mutterkuh verändert haben.

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